Gestern freier Tag

Das Innere des Bandoneons

Das Innere des Bandoneons

Auf der Suche nach einem Kolo­fo­nium hatte ich reich­lich Gele­gen­heit, Sou­thend ken­nen­zu­ler­nen und eng­li­sche Häu­ser­fas­sa­den zu foto­gra­fie­ren – daran kann ich mich ein­fach nicht satt­se­hen! Ein­heit in der Viel­falt (wie Celi immer sagte), alle ähn­lich, aber alle hübsch.

Was für den Obo­is­ten die Rohr­blatt­schnitz­mes­ser, das ist für den Ban­do­neo­nis­ten sein Werk­zeug­set – konnte bei unse­rem “Pröb­chen”  einen Blick ins Innere des Ban­do­ne­ons werfen.

Ich freue mich auf meine heu­tige Premiere!

Cats and dogs

Cliffs PavillionEs reg­net Kat­zen und Hunde in Eng­land, aber das ficht die Bri­ten nicht an, man joggt unge­rührt wei­ter und stellt sich am ver­spä­te­ten Zug an.  In Lon­don Gott sei Dank an den Stras­sen die Auf­schrift “look right” – in Sou­thend nicht mehr, gefähr­lich! Habe schliess­lich das Sys­tem der eng­li­schen Mün­zen ent­deckt: zuerst die “bil­li­gen” roten (Kup­fer?), dann die run­den, dann die ecki­gen, je 1 klei­nes und ein­gros­ses.(s. Bild Mün­zen) Ist näm­lich auch nicht einfach.

Ges­tern durfte ich zugu­cken:  sehr schöne Auf­füh­rung auf abschüs­si­ger Bühne, für die Tän­zer nicht leicht! anschlie­ßend Zim­mer­fete (2 Geburts­tage). Aber was für eine Fete!!!